Meine
Interessen Artikel in der NN zu Armut in Nürnberg vom 21.10.06 Ausflug zum Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände Näheres: www.vorratsdatenspeicherung.de Ich bin auch dagegen! Mehr beidseitige Radwege an Hauptstraßen in Nürnberg! Beispiele: Keine ständigen Zwangswechsel über die Fahrbahn zu
Radwegen auf der anderen Fahrbahnseite! Hartz IV - Gedanken hierzu... Bei der Durchsicht verschiedener Zeitungsartikel und Kommentare ist mir halt aufgefallen, Jedoch ist die Wahrheit eine andere. Die Wahrheit ist die, daß auch die Firmen unter einem
Deswegen finde ich es wahnwitzig, alle Schuld auf die Arbeitnehmer Ein Arbeitnehmer bezieht sicherlich kein Gehalt von etlichen hunderttausend Euro pro Jahr! Wovor ja die Manager von großen Firmen (s. o!) dann trotz 10 Prozent Gehaltsverzicht, Liebe Politiker! Macht sie bitte nicht auch noch zu Tätern!
Norbert Raps FM-Turm in Nürnberg
Das ist der Nürnberger
Fernmeldeturm im Südwesten der Stadt, direkt am Europakanal. Wer von meinen
Homepagebesuchern hätte Verbindungen zu Unternehmen, die in der Lage
wären,
Ja, auch ich habe Interessen: nämlich, daß ich so lange wie möglich gesund bleiben kann in einer Umwelt, die auch den Schwächeren beistehen sollte. Und in der nicht nur große Kapitaleigner ihre Interessen wahren können, sondern auch die Arbeitnehmer und sozial Schwachen. Da ich recht gerne mit dem Fahrrad
unterwegs bin, hätte ich hier einige
Ich habe wirklich Angst davor, dass ich in allen meinen Lebensbereichen vom Kapital beherrscht werde, worauf heutzutage vieles hindeutet. Man braucht nur auf die Macht der Banken und Versicherungen hinzuweisen. Viele Entscheidungen unseres Lebens werden von diesen Institutionen stark beeinflußt. Woher wir unser Geld bekommen, wo ich mein Fahrrad hinstelle und mit welchem Schloß ich es sichere, und wie teuer mein Fahrrad z. B. sein darf, alles dies wird vorgeschrieben. Sogar wieviel Geld ich verdiene, welche Gehälter mir mein Chef auszahlen kann, wird von Banken bestimmt.
Anstatt in eine kirchliche Karfreitagsliturgie zu gehen, machten Stefan B. aus Stuttgart und ich mal was ganz anderes: Für nur 2,50 Euro schauten wir uns das neue Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg an, während es draußen in Strömen regnete. Dabei machte ich von meinem Digiknipser Gebrauch und diese Fotos. (Zum Vergrößern diese Bilder jeweils anklicken. Danke!) Das war schon atemberaubend, was es da auf diesem Rundgang über die Zeit des Dritten Reiches zu sehen und zu hören gab!
Google-Blogs Meine-Stadt.de Meine Leute.de Stand: 06. Dezember 2010 |
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Leserbrief
zu: „McDonald’s nimmt «Igel-Falle» vom Markt“, NN 01.09.07 Wieso macht die Firma McDonalds das so umständlich: Becher mit einem "Laschen- und Klappmechanismus", aus denen sich Igel, die in (weggeworfene) Becher hineingeraten sind, befreien können? Warum setzt man nicht gleich auf Abfallvermeidung? Diese Mc-Flurry-Becher (und auch andere Produkte dieser Firma) könnten aus Plastik oder Glas sein und müssten nur gegen Pfand an Kunden abgegeben werden. Damit würde sich das Problem mit den erstickten Igeln gar nicht erst ergeben, weil diese Becher erst gar nicht auf die Straße geworfen werden könnten! Imbissbetriebe, z. B. am Volksfest, praktizieren dies doch genau so, nämlich mit Glas- und Geschirrpfand.
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